Schon in den
ersten Tagen fängt hier das sogenannte „chalking“ an, bei dem
Studentenorganisationen auf sich und ihre Aktivitäten aufmerksam machen, in dem
sie in grellen Farben und großen Buchstaben mit Kreide auf die Gehwege
schreiben:
Ganz besonders spaßig war es, als wir zu dem Tisch der „Geography Association“ gegangen sind. Die hatten auf ihrem Tisch nämlich eine Weltkarte, auf der allerdings nur die Umrisse der Kontinente aufgezeichnet waren, und nicht etwa die einzelnen Länder. Tja, da haben wir doch einfach mal gefragt, wo genau denn Deutschland liege … Neuigkeit des Tages: Deutschland rutscht in südwestliche Richtung und ersetzt Frankreich :) Aber immerhin liegt es weiterhin innerhalb von Europa …
In einem Raum
innerhalb des UC war dann die „Study Abroad Fair“, wo amerikanische Studenten
sich über die Möglichkeit eines Auslandaufenthalts informieren konnten.
Zunächst
haben wir den Deutschprofessor der Uni kennengelernt und einen amerikanischen
Studenten, der ein Semester in Kassel verbracht hat.
Da an jedem
Tisch vorne ein Schild mit dem Landesnamen hing, konnte man ganz klar sehen,
wenn Leute ihren Blick eine Millisekunde über das Wort „Germany“ schweifen
ließen, und dann schnell weiter zum „Australia“-Tisch gingen (dort hörte man
das Wörtchen „beach“ recht häufig … damit konnten wir leider beim besten Willen
nicht dienen). Trotzdem gab es ein paar interessierte Studenten, die wir mit ganz viel Infomaterial versorgen konnten :)Zum Abschluss noch ein kleiner Eindruck vom Jahrestag des 11. September auf dem Campus in Whitewater (die Flagge auf Halbmast hab ich jetzt mal nicht fotografiert):
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