Freitag, 30. November 2012

Minigolf

Nach einer relativ vollgepackten Woche durfte ich den Abend mit Minigolf im Dunkeln/Neonlicht ausklingen lassen.

Das ganze fand in einem der großen Säle des University Centers statt. Als wir ankamen gab es schon eine recht lange Schlange und nach dem Anmelden mussten wir nochmal bestimmt 20 Minuten warten, bevor wir tatsächlich in den Saal durften. Aber es war vorgesorgt: es gab Ausmalbildchen und Filzstifte zum Zeitvertreib :)
Dies ist mein Meisterwerk …

 
Damit alles etwas flotter geht, hatte man pro Loch nur 6 Schläge pro Person. Das hat auch (meistens) gereicht. Wir haben direkt am Anfang beschlossen keinen Wettbewerb daraus zu machen sondern einfach nur so zu spielen – es war jedenfalls sehr lustig.
Es gab 2 Stationen an denen man Preise gewinnen konnte, wenn man mit einem Schlag einlocht … hat von uns allerdings keiner geschafft.

Und so sah der Raum dann aus:



Damit ist der November schon vorbei und meine Zeit in Whitewater neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu … von der Menge der Hausaufgaben etc. merkt man das ganz deutlich – in jedem Kurs ist noch mindestens eine Projektarbeit abzugeben.
Ich weigere mich übrigens Whitewater zu verlassen bevor es schneit!! Irgendwie hab ich immer das Pech, dass in den Jahren wenn ich hier bin das Wetter verrücktspielt und Deutschland vor Whitewater Schnee bekommt … dabei sieht es hier so schön aus wenn es geschneit hat!!

Sonntag, 25. November 2012

Thanksgiving #2

Am Mittwoch hatte ich endlich alle Hausaufgaben etc. abgegeben und konnte mich auf das Thanksgivingwochenende freuen!

Der Tag begrüßte mich allerdings erst einmal mit ganz viel Nebel:

(guckt mal im Vergleich dazu das Foto von meinem ersten Post aus Amerika an … im Prinzip die gleiche Aussicht … aber auch nur im Prinzip)
Nach dem Mittagessen holte mich dann meine Freundin Sarah ab, und nahm mich mit zu sich nach Hause. Sie wohnt nicht hier in Wisconsin sondern nebenan in Illinois. Ich war schon 2010 Thanksgiving über bei ihrer Familie gewesen und war nun wieder eingeladen :)

Ihr Bruder hatte noch 3 Freunde im Gepäck und zusammen mit ihrer besten Freundin und mir machte das dann 7 Studenten plus Sarahs Eltern … ein volles, lebendig-turbulentes chaotisches aber super tolles Wochenende war somit vorprogrammiert!
Am Donnerstag ging es zu Sarahs Oma, wo auch der Rest der Familie versammelt war. Dort gab es dann reichlich zu essen – darunter natürlich der obligatorische Truthahn und Kartoffelpüree. Nicht zu vergessen die vielen Kuchen zum Nachtisch …

Nachdem sich alle vollgestopft hatten, haben wir „Scattergories“ gespielt – eine Art "Stadt, Land, Fluss" nur mit ganz anderen Kategorien. Ich habe doch tatsächlich punktgleich mit Sarahs Onkel gewonnen!
Abends haben wir dann bei Sarah zu Hause bis nach Mitternacht weitere Spiele gespielt. Zwischendurch waren wir allerdings noch bei Walmart, weil der Black Friday nämlich inzwischen schon am Donnerstag anfängt. Black Friday ist eigentlich der Freitag nach Thanksgiving und da gibt es in vielen Geschäften sehr gute Angebote und die Leute übernachten tatsächlich vor den Geschäften um als Erste rein zu können, sobald diese so gegen 5 Uhr morgens aufmachen. Walmart hat allerdings schon um 8 Uhr abends mit einigen Artikeln angefangen. Darunter auch DVDs für umgerechnet knapp 2.50€. Hier mal ein kleiner Eindruck davon, wie chaotisch das dann aussieht (und ja, die haben die DVDs wirklich in der Tiefkühlabteilung aufgebaut …)

 
Irgendjemand meinte treffend, dass man am Donnerstag dankbar ist für alles was man  schon hat, nur um am Freitag noch mehr Kram anzuhäufen ...
Am Freitag sind wir dann alle zusammen mit dem Zug nach Chicago gefahren, da das von Sarahs Haus aus nur ca. 1.5 Stunden Zugfahrt sind (was hier als recht nah empfunden wird). Amerikanische Züge sehen sehr anders aus als alles was so in Deutschland unterwegs ist.


Jake Gyllenhaal hab ich allerdings leider nicht getroffen (an alle die das jetzt nicht verstehen: es gibt einen Film mit eben jenem Schauspieler, in dem es um eine Explosion an Bord eines Zuges geht, der nach Chicago fährt) …
In Chicago waren wir im Kunstmuseum und anschließend sind wir zum Millenium Park gegangen und die Michigan Avenue entlanggelaufen:


The Bean (eigentlich heißt dieses Ding "The Cloudgate"
aber so nennt es niemand ...)

 
Anschließend waren wir in einer Art Taverne, die unterhalb der Straßen von Chicago liegt ... also alleine wär ich da NIEMALS hingegangen!! Aber so war es urig und lustig :)
So sieht es "unter" Chicago aus ...

 
Im "oberen Chicago" gibt es ein Gebäude, das in der Fassade ganz viele Steine von wichtigen Gebäuden aus aller  Welt hat. Darunter haben wir auch ein Stück vom Kölner Dom gefunden :)
 
Am Samstag haben wir uns dann von den Strapazen des Vortags ausgeruht und heute sind wir nachmittags wieder nach Whitewater gefahren - d.h. Sarahs Eltern können sich jetzt etwas erholen …

Montag, 19. November 2012

A Whole New World

Am Freitag sollte nachts ein Meteor-Schauer zu sehen sein und da sind wir relativ spontan mit ein paar Leuten von IV raus in die Natur um uns das Spektakel anzusehen. Die Nacht war ungewöhnlich neblig und schon allein die Suche nach einem geeigneten Platz zum Sternegucken war interessant. Als unser Teil der Gruppe dann schließlich eine kleine Plattform im Naturreservat neben der Uni gefunden hatte, mussten wir nur noch auf den zweiten Teil der Gruppe warten … Nachdem Megan demjenigen, der sich versteckt und die zweite Gruppe erschreckt, heißen Kakao versprochen hatte, fand sich auch ein Freiwilliger, der diese Aufgabe sehr gut ausgeführt hat :D Menschen können wirklich sehr hohe Töne treffen, wenn sie sich erschrecken ;)

Wir haben dann den Boden mit Decken ausgelegt und ein Großteil der Gruppe hat auf dem Lager auch Platz gefunden.

Nach ein paar Minuten fing Cora dann an „A Whole New World“ aus Disney’s Aladdin zu singen und ich habe nicht schlecht gestaunt, dass nicht nur jedes einzelne Mädel den Text kannte, sondern auch einer der Jungs den männlichen Part fast komplett konnte! Es mag vielleicht kitschig klingen, aber es war total schön :)
Da Wisconsins Novembernächte dann doch etwas kühler sind, haben die Mädels irgendwann einen sogenannten „Spooning Train“ gestartet um warm zu bleiben/werden. Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1.000 Worte:

Nachdem das Foto gemacht wurde, haben tatsächlich alle 9 anwesenden Mädels beim spooning mitgemacht. Die Jungs standen etwas hilflos daneben und haben dann allerlei Blödsinn veranstaltet und damit einen Lachanfall unter uns ausgelöst, der den Spooning Train kaputt gemacht hat …
Zu dem Zeitpunkt guckte Amae nach oben und meinte nur „ist eigentlich irgendwem schon aufgefallen, dass die Sterne weg sind?“ – ohne dass wir es bemerkt hatten, hatte sich eine fette Wolkendecke vor die Sterne geschoben … also sind wir ohne Meteor-Schauer aber nach einer super schönen Zeit wieder nach Hause gegangen.

Donnerstag, 15. November 2012

Thanksgiving #1

Eigentlich ist Thanksgiving erst nächsten Donnerstag; aber da dann natürlich alle bei ihren Familien sind, haben wir bei IV das Festessen vorgezogen.

Da das Essen in der Mensa nach den über 2 Monaten dann doch so langsam „langweilig“ wird und halt auch nicht immer das Gesündeste ist, war es toll „richtiges“ Essen zu bekommen :)
Gegessen wurde im Keller einer Kirche hier in Whitewater und da haben wir mit den über 70 Studenten so gerade reingepasst. Einen Sitzplatz hatte allerdings nicht jeder … Spätestens nach der folgende Ansage eines der Verantwortlichen hatte allerdings jedes Mädel einen Platz: „Meine Herren, wenn ihr euch umseht und ein Mädchen irgendwo steht … dann bewegt schleunigst euren Hintern und bietet ihr euren Platz an!!“ Und als ob das noch  nicht genug wäre, durften wir auch zuerst ans Buffet – wir haben halt Gentlemen bei IV ;)

Das hier war der Hauptgang
 
Ok, also zur Erklärung: der vordere Teil des Tellers ist leer, weil ich a) erst nachdem ich mit dem Essen angefangen hatte bemerkt habe, dass ich doch ein Foto machen wollte und b) die Soße vom Truthahn sich bereits mit dem anderen Kram zu vermischen anfing – nur dass der „andere Kram“ irgendetwas süßes mit Pfirsichen und Wackelpudding war und die Mischung dementsprechend nicht so vielversprechend … auf die Schnelle war die einzige Lösung: „Aufessen!“
Und zum Nachtisch gab es Beeren auf Käsekuchen und der Kuchen im hinteren Teil war irgendetwas geniales mit Schoki, Walnüssen und Marzipan *yummy*

 
So, bevor ich zu Thanksgiving #2 komme muss ich aber erst mal noch so einige Hausaufgaben einreichen und Präsentationen anfertigen … mein Handgelenk ist jetzt schon im Eimer :/
Aber immerhin muss ich nächste Woche nur am Montag zu der Vorlesung, da die Professoren uns Dienstag und Mittwoch freigegeben haben (schätzungsweise weil sie wussten, dass so kurz vor Thanksgiving eh keiner kommen wird … so manch ein Ami fährt jetzt am Wochenende nach Hause und bleibt dort bis einschließlich Thanksgiving).

Dienstag, 6. November 2012

And the winner is ...

Seit ein paar Minuten ist es offiziell: Barack Obama ist für 4 weitere Jahre im Amt – und die Diskussionen auf facebook gehen schon heiß her … wenn es etwas gibt, über das ich mit Amerikanern echt nicht (gerne) rede, dann ist das Politik.
Das bekommt man sogar während der „Orientation Week“ mit auf den Weg gegeben: „Don’t talk about politics!“. Amerikaner sind in dem Sinne wirklich sehr … na ja, sagen wir mal „eigen“ und es ist ein SEHR sensibles Thema. Man kann sich ganz schnell Feinde machen oder eine beginnende Freundschaft schädigen, wenn man das (aus Sicht des Amis) Falsche sagt.

Die meisten wählen hier das, was ihre Familie schon immer gewählt hat. Das jeweilige Wahlprogramm kennen die wenigsten – bis auf die Sachen die sie stören und die immer und immer wieder in den Nachrichten erwähnt werden. Wobei man hier darauf hinweisen sollte, dass in Amerika die Nachrichten je nach Sender demokratisch oder republikanisch sind. Neutrale Sender gibt es unter den Hunderten dann so ungefähr 2! Somit kursieren viele falsche „Informationen“ auf beiden Seiten.
An zweiter Stelle kommt als Grund für die Bevorzugung einer bestimmten Partei dann noch die Frage, ob man Christ ist oder nicht. Das ist der Grund, den ich persönlich am schlimmsten und dümmsten finde (nur so zur Info: ein „echter“ Christ wählt scheinbar republikanisch …).
Die Regel „Don’t talk about politics“ habe ich übrigens schon brechen müssen. Und glaubt mir, das war weder freiwillig noch angenehm! Aber was soll man machen, wenn der Professor zunächst die halbe 2. „presidential debate“ mit uns in der Vorlesung guckt und mich dann persönlich fragt, was ich denn von dem Satz „Amerika ist und bleibt das einzige Land, auf das man nicht verzichten kann“ (freie Übersetzung meinerseits – den genauen englischen Satz weiß ich nicht mehr, aber es kommt so ungefähr hin) halte … tja, was antwortet man da, als eine der 2 nicht-Amerikanerinnen in einem Raum mit ansonsten ca. 20 Amis?! Ich schätze, ich hab mir an dem Tag nicht gerade viele Freunde in dem Kurs gemacht … aber zustimmen konnte ich dem Satz nun mal nicht!

Letzte Woche wäre übrigens beinahe die Schauspielerin Anne Hathaway nach Whitewater gekommen, um uns (bzw. die wahlberechtigten Amis) davon zu überzeugen, Obama zu wählen. Allerdings durften dank des Hurrikans Sandy keine Flugzeuge aus New York starten …
Aber es hat ja auch so geklappt ;) Wisconsin ist auf der Wahlkarte blau (d.h. demokratisch) und Obama hat jetzt schon über 290 "electoral votes" wobei noch gar nicht alle Stimmen ausgezählt sind (um zu gewinnen brauchte er 270). Während der Auszählung, als noch nichts entschieden war, hat man immer mal wieder Freudenschreie draußen gehört, denen dann Buhrufe der „anderen“ folgten.

Auf meinem Flur hier im Wohnheim gab es wohl schon die ersten Tränen, weil es scheinbar ein Weltuntergang ist, dass Obama das Land weiterhin regieren wird … die ersten Studenten wollen auch schon nach Kanada auswandern! Es werden also viele Plätze an Amerikanischen Unis frei ;)
Jetzt bin ich jedenfalls froh, dass das ganze Theater vorbei ist und ich mir nicht mehr die ganzen Wahlvideos auf youtube angucken muss, bevor ich endlich mal ein Lied hören kann ...

Der morgige Tag wird bestimmt interessant werden! Um das Thema "Präsident" werden wir garantiert in meiner Vorlesung nicht drumherum kommen ... solange mich niemand nach meiner Meinung fragt, hab ich auch nichts dagegen - ich freu mich lieber im Stillen ;)

So, damit wär ich dann auch fertig mit meinem ersten Blogeintrag aus den USA ohne Fotos! Aber so schnell konnte ich leider nicht nach Washington D.C. düsen um exklusive Aufnahmen vom wiedergewählten Präsidenten zu machen ;)

Sonntag, 4. November 2012

Fall Conference

dieses Wochenende habe ich ca. 2 Stunden nördlich von Whitewater verbracht. Zusammen mit 55 anderen Whitewater IV-lern habe ich mich auf gen Green Lake gemacht. Dort findet die alljährliche „Fall Conference“ (Herbstkonferenz) der IV-Gruppen aus dem Süden Wisconsins statt. Diesmal waren wir ca. 930 Studenten von 25 verschiedenen Unis.

Freitagnachmittag um 3.33pm ging es los (also jedenfalls theoretisch … praktisch dann wohl eher gegen 3.50pm). Wie das so mit dem „Kolonne-fahren“ ist, klappt auch das in der Praxis nicht so wirklich – und vor allem dann nicht, wenn der Fahrer beschließt, dass sein Navi besser ist als alle anderen (unnötig darauf hinzuweisen, dass ich natürlich in eben jenem Auto saß …). Aber irgendwie haben wir es alle nach Green Lake geschafft.
Das Konferenzcenter liegt an einem See und es ist wirklich wunderschön dort!
Einige Verrückte haben es sich zur Tradition gemacht, in den See zu springen - nur mal so nebenbei: es ist mit 5°C wirklich schon relativ kalt und da gehört ein Bad im See so ziemlich zu den letzten Dingen, auf die ich Lust hätte! Aber in Wisconsin laufen einige auch bei 5 Grad noch in Shorts und T-Shirt herum - ganz nach dem Motto: die Sonne scheint doch und Schnee liegt auch noch nicht!

Unsere Unterkunft

 
Davon haben wir an dem Abend allerdings nicht so viel mitbekommen, da es schon dunkel war, als wir ankamen. Nach dem Einchecken ging es zur ersten Vollversammlung – zum Glück waren wir relativ pünktlich, so dass wir zu den 850 Glücklichen gehörten, die einen Sitzplatz hatten! Das Lobpreisteam war echt gut und die Stimmung dementsprechend auch. Nach der Veranstaltung ging es noch in unsere „Tracks“ (Kleingruppen zu verschiedenen Themen). Zu diesem Zeitpunkt war ich schon wirklich müde, da Reisetabletten nicht wirklich beim Wachbleiben helfen!!
Den Abend haben wir dann mit einem Spieleabend ausklingen lassen – ich hab bei einer Art Scrabble mitgemacht und war gar nicht mal so schlecht!

Morgens hatten wir die geniale Idee, uns den Sonnenaufgang um 7.20am anzugucken. Es war wirklich recht kühl am Wasser, aber das war es trotzdem Wert


Den Tag über haben wir uns wieder in unseren Kleingruppen getroffen. Nachmittags hatten wir allerdings 3 Stunden Freizeit, die wir Mädels dazu verwendet haben uns untereinander besser kennenzulernen. Unter anderem hieß das auch ein Gruppenfoto auf/in einem Baum zu machen …

Abends hatten wir dann „Chapter time“ (es haben sich also immer die jeweiligen Gruppen einer Uni unter sich getroffen). Es war echt total schön und vor allem witzig. Traditionell wird das Spiel „Trainwreck“ gespielt, bei dem es einen Stuhl weniger als Personen gibt. Man sitzt im Kreis und die Person in der Mitte sagt etwas Wahres über sich selber (z.B. „Ich komme nicht aus Wisconsin“) und alle, auf die diese Wahrheit auch zutrifft, müssen aufstehen und sich einen neuen Platz suchen, der mindestens 5 Stühle weiter entfernt liegt … ihr könnt euch das Chaos vorstellen (vor allem, wenn jemand „Trainwreck“ sagt, wodurch sich jeder einen neuen Platz suchen muss).
Eine weitere Tradition ist es, dass speziell an diesem Wochenende die Mädels irgendetwas für die Jungs machen und umgekehrt. Wir haben für jeden Einzelnen eine persönliche Karte geschrieben, die wir schon am Vortag an die Jungs verteilt hatten. Im Gegenzug haben die Jungs uns ein (super süßes) Gedicht geschrieben und – mit Gitarre begleitet – vorgetragen. Wir waren natürlich alle hin und weg ;) Wann sieht man schon mal an die 25 Jungs vor einer Gruppe Mädels stehen, und ein selbst gedichtetes Gedicht vortragen???!!! Ach und aufgeräumt haben sie danach auch noch!

Da hier die Uhr erst heute umgestellt wurde, hatten wir eine Stunde länger Zeit (die wir natürlich nicht für den eigentlich bitter benötigten Schlaf gebraucht haben, sondern für allerlei Blödsinn).
Dementsprechend fertig sahen wir heute Morgen auch alle aus:

Heute sind wir dann gegen Mittag zurück Richtung Whitewater gefahren. Und beim Zwischenstop habe ich zum Ersten Mal in meinem Leben bei „Taco Bell“ gegessen!
Nach diesem super genialen Wochenende bin ich allerdings so richtig müde und das Ziel für den heutigen Tag besteht eigentlich nur daraus, noch  mindestens 3 Stunden wach zu bleiben …